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Das Valhalla ist nun 5 Jahre jung!

Gestern hat das Valhalla sein 5 jähriges Bestehen gefeiert mit lauter Verlosungen, günstigen Getränkepreisen und recht guter Musik. Das war aber vorauszusehen, wenn Gonnie auflegt, ist für jeden was dabei, sogar die legendäre A-Team Titelmusik.
Zu gewinnen gab es eine Wackenkarte, ein 50 € Gutschein für Saturn, ein Pittermännchen, eine Flasche Burbon und diverse CD's.
Währe ich wohl länger dort geblieben, als nur eine Stunde, hätte ich jetzt eine Slayer CD. Aber das ist relativ egal, denn Slayer finde ich sowieso schrecklich.
Der Grund, warum ich so früh abgehauen bin, war der große Ansturm. Ich kenne das Valhalla (Unter uns wird es "Halla" genannt) als gemütlichen Ort, wo man keine 10 Minuten braucht um ein Bier zu bestellen.
Es waren gestern aber auch komische Leute da. Kurzhaarige, pickelige Brillenträger mit Polohemden und Baggyjeans.
Sehr nervig das ganze.
Zudem auch noch solche Shadow-Spasten, richtige Proleten und Poser.

Naja, beim nächsten Valhallabesuch, vorraussichtlich am Dienstag, wird dann alles wieder wie immer sein. Gemütlich, nett und laut.
30.3.08 16:13


CONTINUE TO KILL RELEASE PARTY!

Am Samstag den 05. April erweist uns der Blutgott persönlich die Ehre und stellt das neue Debauchery Album "Continue to Kill" vor. Das ganze findet in Essen statt.
Dort wird die New York Death Militia und die Iron Igels anwesend sein.
Ein großes Saufgelage ganz zu Ehren der, für mich, größten deutschen Death Metal Band aus Stuttgart!
28.3.08 21:43


Woran ich mich definiere

Jeder Mensch definiert sich an irgendetwas.
Die Nerds an ihren Mathematikkünsten und ihren Charakter, den sie bei World of Warkraft spielen, der schon Level 70 ist und trotzalledem keine Freundin hat.

Der Neunmalkluge und "Ich möchte im Mittelpunkt sein"-Typ durch seine Lügen und durch seine ach so individuellen Künste, die jeder, sofern man Lust hat sich anzustrengen, ebenso schafft.
Ihre Talente sind meistens "Mein Papa war Alkoholiker, deswegen vertrage ich so viel.", "Ich bin intelligent und lasse, selbst wenn ich weiß dass ich falsch liege, meine Version der Wahrheit im Raum stehen, weil ich sie für Wirklichkeit halte!"

Dann gibt es noch die ach so bösen Menschen mit ihren langen schwarz gefärbten Haaren, Nietenarmbändern und ihren trve christraping Black Metal Shirts von Endstulle und Furzum.
Damit man nichts falsches denkt: Ich mag Black Metal mittlerweile sehr gerne, jedoch denke ich, dass man nun wirklich nicht jeden Tag mit voller Montuhr durch die Straßen laufen muss um zu zeigen, dass man bösen antichristlichen Metal hört.

Nicht mal ich laufe jeden Tag mit meiner Kutte rum. Klar, der Stolz sich eine angeschafft zu haben ist da und es hängen auch sehr viele Erinnerungen, Geschichten und vorallem viele Patches dran.
Aber auf dem Weg zur Arbeit, oder zum Ordnungsamt, Anwalt, schlag mich tot, sollte man schon relativ massentauglich erscheinen. Vielleicht zieht man mal nicht das Shirt an, wo sich eine Frau eine Kettensäge in die Intimzone steckt, sondern mal für solche Anlässe ein einfaches T-Shirt.

Nun zu mir.
Ich definiere mich, wie sehr viele Menschen der Szene, an der Musik, die ich höre. Bin auch dementsprechend hauptsächlich mit Leuten unterwegs, die diese auch hören, bin nur in Kneipen und Clubs, wo besagte Musik gespielt wird.
Jedoch auch mal im Irish Pub oder mal in einer stink normalen Kölner Kneipe, wenn ich mit Leuten unterwegs bin, die nicht grade Death Metal hören, sondern mehr diese Pop-Rock Schiene. Klar, Pop-Rock finde ich grausam, aber ich hasse die Menschen nicht, nur weil die andere Musik hören.
Ganz im Ernst, wenn ich jeden Menschen, der keinen Death Metal hört, hassen würde, stände ich relativ alleine da.

Die Kutte ist ein weiterer Teil von mir, die zeigt wer ich eigentlich bin.
Klar, es sind Patches drauf wie Obituary, Slayer, Debauchery und Exhumed, das heißt nicht, dass ich mit einer M4 durch die Innenstadt laufe und Jungfrauen abschlachte.
Im Gegenteil, ich habe Deather als sehr lustige und gesellige Menschen kennengelernt, die sich hoffnungslos besaufen und im Suff rote Autos angrunzen.
Zurück zur Kutte.
Diese ist jetzt stolze zwei Jahre alt, riecht nach allen möglichen Dingen und sieht schon verranzt aus.
In der Innenseite zähle ich nun rund 68 Unterschriften, vom kleinen Metaller aus Buxdehude bishin zu großen Musikern wie Terry Butler (Death/6FU) und Thomas Gurrath (Debauchery).
An der rechten Brust, bzw. in Schlüssenbeinhöhe befindet sich der Clubpatch der "Iron Igels" mit denen ich des öfteren munter ganze Nächte durchgesoffen hatte.

Okay, erstmal genügend getippt, muss mich auch noch um andere Sachen kümmern.

To be continued...
27.3.08 14:12


Am Abend

Mittlerweile ist die Abenddämmerung vorbei und es ist finster draußen auf den Straßen geworden.
So kann ich mir jetzt auch etwas Zeit für den ersten Eintrag auf meinem Blog nehmen.

Ich bin wieder zurück in den Armen meiner Geliebten Sarah, welcher ich leider nie wirklich gezeigt habe, wie wichtig sie mir ist. Wir kennen uns bereits so lange und haben schon soviel miteinander geredet, dass man ganze Bücher, die der dicke eines Tolkien Romans entsprechen, mit unserer Konversation füllen könnte.
Es lief nicht immer wirklich glatt, habe sie beschämt und sogar mit meinen Taten beschmutzt, obwohl ich sie bisher nie gesehen hatte.
Nun, wo ich endlich gemerkt habe, welche Menschen mir wichtig sind und auch zu mir halten, habe ich endlich die innere Ruhe in mir finden können.
Ich weiß, wer auf mich aufpasst und wer mir auch immer beisteht, wenn es, wie es das Dasein nun mal bringt, bergab geht.
Jetzt fühle ich mich auch bereit, alle Hürden auf mich zu nehmen und endlich mal zu ihr zu fahren, um meine Existenz ertragen zu können. Um endlich wirkliche Liebe zu erfahren.
Sie und ich haben sehr viel erlebt und stehen nach wie vor da, wie frisch eingemusterte Krieger.
Vielleicht ein paar Narben am Leib, aus Kindheitstagen, die uns aber nicht unfähig machen, um zu kämpfen.
Besonders an ihr ist das Gefühl, das ich bekomme, wenn ich mit ihr spreche und sie sehe.
Mir kommt es oft so vor, als währen wir schonmal zusammen gewesen, allerdings vor vielen Jahren, lange Zeit vor unserer Geburt. Ich sehe mit meinem innerem Auge Wälder, Berge und Flüsse, die unseren Pfad kreuzen, jedoch weder sie noch mich behindern. Sie sind da, wir lieben sie und gehen fort, wie Nomaden.
Es ist schwierig zu beschreiben, doch dieses Gefühl ist jenes das ich liebe. Und eben genau wegen diesem Gefühl liebe ich auch sie.

Sie ist eine von zwei Personen, die mir wichtig sind und ohne denen ich wohl versunken, im Sumpf von Lügen, Hinterhältigkeit und Hass, währe.

Steffi ist die zweite Person, meine beste Freundin seit langer Zeit, auf die ich mich immer verlassen kann, die ich wahrhaftig "Freund" nennen kann.
Mein größter Wunsch ist es, mit diesen beiden Menschen den Rest meines Lebens zu verbringen, da ich beiden immer vertrauen kann.

Danke.

- Marcus S.
22.3.08 20:20





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